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Nachrichten

Lebenswerte Stadt im KlimawandelPräsentationen des Workshops jetzt verfügbar Am 31. Januar lud KomPass, das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung beim Umweltbundesamt, Kommunen und Landkreise nach Hannover ein, um über hemmende und fördernde Faktoren der Anpassung an den Klimawandel in kleinen und mittleren Kommunen zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde vom Wuppertal Institut im Rahmen des Projekts "Kommunen befähigen, die Herausforderung an der Anpassung an den Klimawandel systematisch zu betreiben (KoBe)" durchgeführt. Die Präsentationen der Veranstaltung sind jetzt auf der Webseite von KomPass verfügbar.

Nachrichten

Lebenswerte Stadt im Klimawandel

Präsentationen des Workshops jetzt verfügbar

Am 31. Januar lud KomPass, das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung beim Umweltbundesamt, Kommunen und Landkreise nach Hannover ein, um über hemmende und fördernde Faktoren der Anpassung an den Klimawandel in kleinen und mittleren Kommunen zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde vom Wuppertal Institut im Rahmen des Projekts "Kommunen befähigen, die Herausforderung an der Anpassung an den Klimawandel systematisch zu betreiben (KoBe)" durchgeführt. Die Präsentationen der Veranstaltung sind jetzt auf der Webseite von KomPass verfügbar.11.03.2013

Urban food security

Re-discovering the Maya way

How Maya civilization can inspire contemporary urban food security In mainstream media as well as in popular science Maya civilization is commonly made synonymous with doomsday scenarios and collapse, despite the fact that Maya culture is one of the most enduring and dynamic. Clearly, there is much more to learn from this pre-Columbian Mesoamerican civilization about long-term social-ecological interactions than simply the roads that eventually led to ruin.01.02.2013

Forschung für den Wandel / Transition-Forschung

Die Forschung des Wuppertal Instituts analysiert und begleitet Übergänge ("Transitions") zu einer Nachhaltigen Entwicklung. Eine solche Transition-Forschung ist dabei vom Wesen her transdisziplinär: Ausgehend von konkreten gesellschaftlichen Veränderungsanforderungen integriert sie nicht nur das Wissen unterschiedlicher Disziplinen, sondern auch das Wissen der beteiligten Akteure. Neben Systemwissen spielt dabei die gemeinsame Erarbeitung von Zielwissen sowie Transformationswissen eine zentrale Rolle.31.01.2013
Bewerbungsschluss 01.05. / 15.07.2013!

Internationaler Studiengang Global Change Management (M.Sc.)

Studierende, die (mindestens) mit einem Bachelorgrad abgeschlossen haben oder bis Ende des Sommersemesters 2013 abschließen werden (Zeugnis muss bis spätestens 05.09.2013 vorliegen), können sich auf einen der maximal 25 Studienplätze im zweijährigen Studiengang Global Change Management (M.Sc.) bewerben.28.01.2013

Agriculture in Transition

Eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts besteht darin, globale Gerechtigkeit zu erreichen, ohne die ökologischen Grenzen des Planeten weiter zu überschreiten und die endlichen Ressourcen der Erde weiter zu übernutzen. Dafür ist eine grundlegende soziale und ökologische Umgestaltung der landwirtschaftlichen Produktion eine Schlüsselkomponente. So ist der Zusammenhang zwischen jahrzehntelanger intensiver Landwirtschaft, Wasserverschmutzung, Bodendegradierung, der Zerstörung der biologischen Vielfalt, Hunger und ländlicher Armut längst in vielen Ländern der Welt zu beobachten.21.01.2013
Lokale Agenda 21

Kommunale Nachhaltigkeit 3.0 und die regenerative Stadt

Sabine Drewes
Die Arbeitslosenquote ist auf einem Rekordtief, die CO2-Emissionen sind um 9 Prozent gegenüber 1990 gesunken, liegen aber immer noch bei 8,2 Tonnen pro Kopf, der Flächenverbrauch steigt kontinuierlich, die Zahl der Teilnehmer/innen an Kursen der Volkshochschule hat gegenüber 2004 um ein Fünftel abgenommen. Das sind Auszüge aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2010 und aus dem Klimaschutzkonzept 2020 für die Öko-Vorreiterstadt Münster [1]. Was sagen diese Bilanzen aus? Wie nachhaltig sind deutsche Kommunen zwei Jahrzehnte nach dem Rio-Gipfel?15.01.2013